Kupfer wird derzeit zu Preisen gehandelt, die noch vor einem Jahr niemand für möglich gehalten hätte. Die Gründe dafür sind vielfältig: zollbedingte Hamsterkäufe in den USA, ein Wettlauf um Lagerbestände zwischen Washington und Peking und eine Versorgungskrise in Chile, die den weltweit größten Produzenten ins Wanken bringt. Inmitten dieses Geschehens treibt Star Copper Corp. (WKN: A416ME | CSE: STCU) seine Bohrungen im rohstoffreichen Goldenen Dreieck von British Columbia voran – hin auf einen möglicherweise entscheidenden Durchbruch für das Unternehmen. Erfahren Sie mehr über den Hintergrund – und die Zahlen – im Detail.
Am 8. September 2026 verzeichnete die Aktie von Freeport-McMoRan einen Tagesgewinn von 7,2 % – was einem Zuwachs des Marktwerts von nahezu 5,6 Mrd. USD entspricht. Hier geht es nicht um eine Hype-Aktie – diese Entwicklung beschreibt vielmehr, was geschieht, wenn das weltweit wichtigste Industriemetall still und leise einen Preisrekord bricht, den bislang kaum jemand bemerkt hat. An jenem Morgen notierte Kupfer an der Londoner Metallbörse bei 14.694 USD pro Tonne und kletterte damit knapp über den bisherigen Rekord, der im Januar aufgestellt worden war. Die Spotpreise liegen derzeit bei etwa 6,73 USD pro Pfund – eine Steigerung von rund 50 % im Vergleich zum Vorjahr. 1,32
Alles beginnt mit den Zöllen. Seit Monaten liefern sich Händler ein Wettrennen gegen die Zeit, um die US-Lagerhäuser mit Kupfer zu füllen, bevor die angekündigten Importzölle greifen: Berichten zufolge sollen diese ab Januar 2027 bei 15 % liegen und im Folgejahr auf 30 % steigen. Durch diesen Ansturm sind Amerikas Lager inzwischen prall gefüllt: Die COMEX-Bestände sind auf den Rekordwert von 675.185 Tonnen angewachsen und vergrößerten sich damit den 46. Tag in Folge. Das Analyseunternehmen CRU hatte für das Jahr 2026 einen komfortablen weltweiten Überschuss von 639.000 Tonnen prognostiziert. Inzwischen bezeichnet das Unternehmen den Markt als „bestenfalls ausgeglichen“ – und warnt, dass bei anhaltendem Tempo der US-Importe „realistisch betrachtet ein Defizitmarkt droht“. 31
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Hinter den Schlagzeilen zum Thema Zölle vollzieht sich eine längerfristige Entwicklung, die sich bereits seit Anfang 2026 abzeichnet – und seitdem nicht nachgelassen hat. Zwei Staaten betrachten Kupfer mittlerweile als strategischen Rohstoff und nicht mehr lediglich als gewöhnliche Handelsware. Mit dem im Februar gestarteten „Project Vault“ haben die USA eine 12-Milliarden-Dollar-Reserve für kritische Rohstoffe geschaffen, gespeist durch einen Kredit der Export-Import Bank und Privatkapital. Die Aufnahme von Kupfer in die Liste kritischer Metalle hat Washington zudem bereits dazu veranlasst, direkte Beteiligungen an mehreren nordamerikanischen Bergbauunternehmen zu erwerben. 2 China reagierte innerhalb weniger Monate – ein neues Gesetz über mineralische Rohstoffe schreibt nun vor, dass staatliche Reserven mindestens fünf Jahre lang gehalten werden müssen, und gleichzeitig setzt sich der Metallverband des Landes öffentlich für noch größere Kupfervorräte ein. Als Peking im Februar erstmals Andeutungen zu diesem Vorhaben machte, stiegen die Kupferpreise in Shanghai innerhalb eines einzigen Handelstages um 3,5%.3,4,5 Meldungen über staatliche Bevorratungen in Washington oder Peking sorgen nicht mehr nur für punktuelle Marktschocks, sondern sind zu einer festen Komponente des alltäglichen Kupferhandels avanciert.
„In den nächsten 30 Jahren werden wir etwa 115 % mehr Kupfer benötigen, als bisher in der gesamten Menschheitsgeschichte abgebaut wurde.“
– S&P Global, gemäß aktuellen Marktberichten über das globale Kupferdefizit 6
Die Bergbau-Legende Robert Friedland veranschaulicht das gleiche Problem auf andere Weise: Seit den Anfängen der Menschheit wurden rund 700 Mio. Tonnen Kupfer gefördert. Allein zur Abdeckung eines moderaten weltweiten Wirtschaftswachstums müssen wir in den kommenden zwei Jahrzehnten voraussichtlich fast genau so viel – über 700 Mio. Tonnen zusätzlich – abbauen. 6,7 Unterdessen sinkt die Produktivität der bereits in Betrieb befindlichen Bergwerke. Die Erzgehalte in den weltweit größten Lagerstätten sind von rund 1,5 % vor einer Generation auf gegenwärtig rund 0,6 % eingebrochen. Gleichzeitig sind die Förderkosten um rund 12 % gestiegen, und Genehmigungsverfahren dauern länger als je zuvor.9
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Auf der Nachfrageseite war im Jahr 2026 keinerlei Verlangsamung zu verzeichnen – die Bereiche KI-Infrastruktur, E-Mobilität und Ausbau des Stromnetzes lasten weiterhin schwer auf einer Angebotsseite, die nicht schnell genug reagieren kann.
JPMorgan prognostiziert allein für das laufende Jahr einen Kupferbedarf von 475.000 Tonnen durch Rechenzentren. Grund hierfür ist der Infrastrukturausbau für Energieverteilung, Kühlung und Backup, der durch die steigenden Rechenlasten für KI-Training und Inferenz erforderlich wird. 10,30
Elektrofahrzeuge benötigen nach wie vor etwa viermal so viel Kupfer wie ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor – ungefähr 83 kg pro Fahrzeug. Bei einer prognostizierten Zahl von weltweit 150 Mio. Elektrofahrzeugen bis zum Jahr 2030 bedeutet dies einen zusätzlichen Bedarf von über 12 Mio. Tonnen.11,30
Bis 2030 fließen Berichten zufolge satte 574 Mrd. USD in den Ausbau des Stromnetzes, um zehntausende Kilometer neue Höchstspannungsleitungen zu verlegen. Die flächendeckende Einführung von E-Ladestationen im ganzen Land lässt die Nachfrage zusätzlich steigen.12
Genau diese Gemengelage aus Rekordpreisen, einer strukturellen Versorgungslücke und dem derzeitigen weltweiten Wettlauf um das begehrte Metall sorgt dafür, dass jetzt massiv Kapital in jene Unternehmen gespült wird, die auf das nächste große Vorkommen stoßen könnten. Der Kursanstieg von Freeport ist hierfür ein klarer Indikator. Ein weiteres Anzeichen liefert die Rohstoffabteilung der Citigroup: Analyst Tom Mulqueen rechnet bis zum Jahresende mit einen Anstieg des Kupferpreises auf 15.000 USD pro Tonne. Im Best-Case-Szenario hält er sogar 17.000 USD für möglich, sofern der Ausbau von Rechenzentren, die Energiewende oder der Bevorratungsbedarf die aktuellen Prognosen übertreffen. Southern Copper und Teck Resources, zwei der Mitbewerber von Freeport, haben seit Jahresbeginn beide um rund 45 % zugelegt. Und Chile – das Land, in dem mehr Kupfer gefördert wird als irgendwo sonst auf der Welt – hat gerade sein schwächstes zweites Quartal seit 19 Jahren gemeldet. Für das Gesamtjahr wird nun ein Produktionsrückgang von 2,6 % prognostiziert. 32
US-amerikanische Kupfer-ETFs verbuchten im Jahr 2025 Zuflüsse in Höhe von rund 1,2 Mrd. USD – doppelt so viel wie im Vorjahr. Dies ist ein Anzeichen dafür, dass das Interesse der Anleger*innen an einem Investment in Kupfer bereits lange vor den Rekordwerten dieses Monats zugenommen hat.30
Dies führt uns zu einem Kupferunternehmen ganz anderer Art: Star Copper Corp. WKN: A416ME | CSE: STCU. Kein Branchenriese mit Minen, in denen bereits abgebaut wird, sondern ein Junior-Explorer, bei dem die Bohrgeräte noch laufen und der darauf setzt, dass der nächste Analysebericht alles verändern wird.
Die Geschichte zeigt, welche Hebelwirkung ein bedeutender Rohstofffund auf den Aktienkurs eines Junior-Explorers haben kann.
Amarc Resources stieg um 572 % innerhalb eines Jahres, nachdem seine AuRORA‑Entdeckung in British Columbia für Schlagzeilen gesorgt hatte. Aus 1.000 USD wurden somit 6.720 USD.24
Sterling Metals legte 1.083 % zu, nachdem ein einziges Bohrergebnis einen bedeutenden Kupferabschnitt bestätigte – 262 Meter mit 1,05 % Kupferäquivalent und einem hochgradigen Kern von 19,8 % Kupferäquivalent. Das verwandelte 1.000 USD in 11.830 USD.25
Und King Copper Discovery stieg um 3.075 %, nachdem ein historischer Bohrkern in einem peruanischen Porphyrvorkommen hochgradiges Kupfer offenbarte – zu einem Zeitpunkt, an dem jeder Kupfer braucht. Das vervielfachte 1.000 USD zu 31.750 USD.26
Star Copper Corp. WKN: A416ME | CSE: STCU Das Portfolio von Star Copper umfasst vier Konzessionsgebiete in British Columbia, die sich zu 100 % im Besitz des Unternehmens befinden und deren Herzstück das Vorzeigeprojekt „Star“ bildet – ein 6.829 Hektar großes Areal, das sich in derselben geologischen Formation befindet wie einige der bekanntesten Namen der nordamerikanischen Kupfer- und Goldbranche.16
In unmittelbarer Nähe befindet sich Red Chris, mit Vorkommen von geschätzten 5 Mrd. Pfund Kupfer und 7 bis 9 Mio. Unzen Gold. Ebenfalls in direkter Nachbarschaft liegen Galore Creek, Schaft Creek und Brucejack sowie die geschichtsträchtigen Minen Eskay Creek und Snip.
Die Entwicklungen in der Kernzone „Star Main“ des Star-Projekts waren es, die das Interesse der Anleger*innen ursprünglich geweckt hatten. Bohrungen bestätigten einen Übergang in der Tiefe – von einer supergenen Mineralisierung nahe der Oberfläche, bei der das Kupfer durch Verwitterung auf natürliche Weise angereichert wurde, hin zu einer darunter liegenden hypogenen Mineralisierung, also der tiefer liegenden, primären Art. Die meisten bestätigten supergenen Lagerstätten in der Geschichte des Bergbaus haben sich letztendlich zu produzierenden Minen entwickelt, und die Unternehmensleitung hat diesen Übergang als eines der markantesten Merkmale hervorgehoben, die Star Main von einem typischen Porphyr-Ziel in der Frühphase unterscheiden.17 Die Mineralisierung erstreckt sich inzwischen über mehr als 500 Meter und ist weiter offen. Das Unternehmen führt derzeit etwa 100 Meter nordöstlich eines historischen Bohrlochs Erweiterungsbohrungen durch, um festzustellen, wie weit dieses tiefere System tatsächlich reicht.22
„Star Main“ ist nur eines von sechs benannten Zielgebieten des Vorzeigeprojekts, und an zwei davon finden derzeit Bohrungen statt. [16][27] Die zugrunde liegende Hypothese, die in diesem Jahr noch anhand von 3D-Messungen mittels induzierter Polarisation und magnetotellurischer Vermessungen überprüft wird, lautet, dass es sich bei allen sechs um Ausläufer eines einzigen, weitaus größeren, zusammenhängenden Systems handeln könnte und nicht um sechs separate, kleinere Systeme.
Erste Serie von vier Bohrlöchern abgeschlossen (Juli 2026); über 160 m durchgehende Porphyrmineralisation dokumentiert; Ergebnisse der Probenanalysen stehen noch aus.
Durchgehende Porphyrmineralisation von über 180 m bestätigt; großes hydrothermales System mit strukturell kontrollierten Brekzien.
Bis dato das Bohrloch mit der stärksten sichtbaren Mineralisierung – über 200 m mit eingesprengtem und Stockwork-Chalkopyrit; ein Bohrloch wurde über die geplante Tiefe hinaus verlängert.
Neu priorisiertes Zielgebiet in der Nähe der Basisstation; 2026 wurden dort eine große magnetische Anomalie sowie Bodenproben mit Kupfergehalten im 90. Perzentil identifiziert.
1.800 m x 750 m großer Alterationskorridor entlang einer 1,2 km langen IP-Anomalie; historische Grabenbeprobungen zeigten 130 m mit 0,40 % Kupfer.
Hauptfundgebiet; in der Tiefe noch nicht erschlossen; aktive Erweiterungsbohrungen im Rahmen der nordöstlichen hypogenen Verlängerung.
Das Unternehmen ist jedoch nicht nur im Goldenen Dreieck aktiv. Copperline, etwa 120 Kilometer nordöstlich von Smithers gelegen, ist eine vulkanische Red-Bed-Lagerstätte mit Kupfer und Silber, bei der Bohrungen in den 1970er Jahren einst einen Kupfergehalt von 2,94 % über 9,1 Meter ergaben – ein Explorationsprogramm aus dem Jahr 2025 bestätigte dort eine sichtbare Mineralisierung, ein Bohrantrag für 2026 ist bereits eingereicht.28 Quesnel, weiter südlich in der Nähe der Mount-Polley-Mine gelegen, ist das Projekt des Unternehmens, das sich in der frühesten Explorationsphase befindet und bislang am wenigsten untersucht wurde – es wird hier eher der Vollständigkeit halber aufgeführt denn als kurzfristiger Katalysator. 29 Und im Juni vereinbarte Star Copper die Übernahme von zwei weiteren fortgeschrittenen, bereits durch Bohrungen erprobten Konzessionsgebieten – Zymo und Indata – von Eastfield Resources gegen die Ausgabe von 10 Millionen Aktien. Geschäftsführer Darryl Jones bezeichnete dies zum damaligen Zeitpunkt als „einen wegweisenden Schritt“; der Abschlussstatus des Geschäfts ist noch zu bestätigen.21
In einer früheren Fassung dieses Berichts wurden ausschließlich die Zahlen zu Star Main ausgewertet: Ausgehend von einer mineralisierten Zone mit einer Ausdehnung von etwa 550 m x 500 m x 100 m in die Tiefe und einem durchschnittlichen Kupferäquivalentgehalt von nahezu 0,8 % könnte diese einzelne Zone mehr als eine Milliarde Pfund an Kupfer enthalten – was zu aktuellen Marktpreisen einem Metallwert von über 6 Mrd. USD entspräche. Dabei werden bei dieser Berechnung lediglich die obersten 100 m eines Systems berücksichtigt, das bereits in Tiefen von mehr als 500 m bestätigt wurde und weiterhin offen ist. Sollte sich die These vom „vernetzten System“ mit sechs Zielgebieten bestätigen, könnte sich dieser Betrag auf 30 Mrd. USD oder mehr für den gesamten Distrikt belaufen. 30
Betrachten Sie diese Angaben als ein Szenario zur Veranschaulichung des angenommenen Erzgehalts und der Kontinuität in der Tiefe – nicht als eine Ressourcen- oder Reservenschätzung gemäß NI 43-101. Star Copper hat nicht nachgewiesen, dass eines seiner Konzessionsgebiete eine Mineralressource von wirtschaftlichem Wert enthält.
Approximate market capitalization, CAD
Das Team hinter Star Copper kann in seiner bisherigen Erfolgsbilanz auf einen Geschäftsabschluss verweisen, der viele Anleger*innen nachhaltig beeindruckt hat: Die vollständige Übernahme von Alpha Lithium durch Tecpetrol im Dezember 2023 im Rahmen einer reinen Bartransaktion – mit einem Transaktionsvolumen von etwa 313 Mio. USD, was etwa dem 15-Fachen des Unternehmenswerts von Alpha Lithium nur drei Jahre zuvor entspricht.26
Gründungsmitglied des Verwaltungsrats von Alpha Lithium; mit mehr als 15 Jahren Erfahrung auf den Kapitalmärkten.19
Er leitete Alpha Lithium von der Gründung bis zum Verkauf des Unternehmens.26
Spezialist für Kapitalmarktk-ommunikation; Gründungsmitglied des Verwaltungsrats von Alpha Lithium.
Ehemaliger Explorationsleiter bei Teck Resources; stieß im Mai 2026 zum Team.25
Solide Bilanz zum Jahreswechsel: 4.900 Bohrmeter verteilt auf 14 Bohrlöcher im Jahr 2025; Kapitalzufluss von über 17 Mio. USD durch zwei Privatplatzierungen, Jahresabschluss mit einem Kassenbestand von rund 10 Mio. USD. 18
Startschuss des 15.000-Meter-Programms für 2026: Vier Bohrplätze bei Star East in Betrieb genommen – finanziert durch eine Optionsscheinausübung im Wert von ca. 4,5 Mio. USD, die über 15 Mio. US-Dollar in die Kassen spülte. 19
Bohrung bei Copper Creek verlängert: Ein Bohrloch bei Copper Creek wurde über die geplante Tiefe hinaus verlängert, nachdem eine mineralisierte Struktur nachgewiesen wurde.20
Unterzeichnung der Vereinbarung über Zymo und Indata: Vereinbarung über die Ausgabe von 10 Millionen Aktien an Eastfield Resources im Gegenzug für zwei fortgeschrittene, durch Bohrungen bestätigte Kupfer-Gold-(Molybdän-)Projekte in British Columbia. 21
Zweite Bohranlage in Stellung gebracht: Start der Erweiterungsbohrungen bei Star Main zur Erkundung der nordöstlichen Verlängerung des hypogenen Systems von Bohrloch S-025.22
Erste Serie von vier Bohrlöchern abgeschlossen: 1.054 Bohrmeter verteilt auf die Gebiete Star East, Star North und Copper Creek; Bodenproben werden derzeit bei ACT Labs untersucht – die Analyseergebnisse sind der nächste wichtige Katalysator.23
Star Copper WKN: A416ME | CSE: STCUerwartet die Laborergebnisse der ersten vier Bohrungen des Jahres 2026, während ein vollständig finanziertes 15.000-Meter-Bohrprogramm im Star-Projekt mit sechs Zielgebieten weiter auf Hochtouren läuft. Die Analyseergebnisse sind der nächste wichtige Katalysator.
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